Wie aus dem 3D Programm entsprungen wirken die temporären Skulpturen des Künstlers und Fotografen Paul Wimmer. Seine Idee ist es, die Betrachter seiner Werke zu verunsichern. Können wir unterscheiden zwischen Realität und Illusion? Was auf den ersten Blick wie ein Composing wirkt, entpuppt sich bei genauer Betrachtung als umanipulierte Fotografie.

Die Arbeiten mit dem Arbeitstitel “Flachland” entstehen unter großem Aufwand. Paul Wimmer transportiert die geometrischen Objekte mit Kajak, Schlitten oder Ski an die Aufnahmeorte. Meist ist er für ein Bild mehrere Tage unterwegs. Um den Charakter des Authentischen noch zu unterstützen arbeitet er mit einer Großformatkamera auf Diapositiv mit 4×5 Inch Material. Es gibt keine Abzüge, das Dia ist und bleibt Unikat.

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